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Spätestens seit dem letzten Sommer wissen wir es. Die Sommer - wie wir sie einst kannten - wird es so nicht mehr geben. Die Hitzewelle und die Trockenheit des Sommers 2018 lieferte neben dem Unwohlsein immer wieder einen Gedanken: "Ich benötige dringend eine Abkühlung. Möglichst jetzt sofort und möglichst genau hier, wo ich mich momentan aufhalte!"

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Mobile Klimaanlagen, funktionieren die überhaupt?

Gut, wir hatten es vielleicht in der Vergangenheit nicht nötig gehabt uns intensiver mit diesem Gedanken von Klimaanlagen auseinander zu setzen. Waren doch unsere Temperaturen in Deutschland immer noch erträglich, selbst im Hochsommer. Eigentlich war es uns dann in den übrigen Monaten, im Herbst und Frühjahr und gerade im Winter gerade oftmals kühl, so dass unsere Gedanken an Klimaanlage weit verdrängt waren. Und überhaupt, was ist überhaupt eine Klimaanlage in den Meinungen der meisten Deutschen?

Man kannte den alt hergebrachten Tischventilator, den man wiedermal in irgend einer Ecke wieder einmal aufgestöbert hatte, als die Temperaturen nach oben kletterten und wir uns schnell Abkühlung verschaffen wollten. Diese Geräte machten oft so viel Lärm, dass man neben der Hitze wohl keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte.

Dann gab es die Klimageräte - auch Split-Klimaanlagen genannt - die über ein Innenteil und ein Außenteil verfügten und die nur mit einem geschulten Techniker installiert und gewartet werden konnten. Viele, die Glück hatten, an ihrem Arbeitsplatz so eine segensreiche Klimaanlage vorzufinden, wurden daher von der übrigen schwitzenden Gesellschaft schwer beneidet: "Du sitzt ja den ganzen Tag im Büro und ihr habt eine Klimaanlage, und ich muss den ganzen Tag schwitzen!"

Unter einer mobilen Klimaanlage verstanden wir in dieser Zeit auch nur eine Erweiterung unseres bekannten Ventilators. Da gab es dann den Stand-Ventilator, der ein ganzes Zimmer bewedeln konnte und man jedesmal fast Glücksgefühle bekam, wenn er sich durch sein Drehen auch mal die Gunst erwies, uns anzublasen.

Irgendwann, als ich wieder einmal im Hochsommer im Wartezimmer eines Arztes saß, fiel mir so ein Klimagerät auf, das ähnlich wie ein Ventilator für frische und kühle Luft sorgte. Das war ein sogenannter Turm-Ventilator, wie man mir dann später erklärte. Eben noch keine mobile Klimaanlage, aber dafür ein besserer Ventilator, der durch seine Konstruktion schon einiges zu leisten schien.

Doch irgendwann tauchten sie dann wirklich auf: Die mobilen Klimaanlagen. Sie funktionieren ähnlich wie die Split-Klimaanlagen, nur dass sich eben alle Teile einer Klimaanlage in nur einem einzigen Gehäuse befinden. Sie enthält ebenfalls Kälteflüssigkeit, die die Temperatur auch wirklich absenkt und im vorderen Bereich dann auch die gekühlte Luft ausgibt, so wie eben auch bei einer fest installierten Klimaanlage.

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Aber warum braucht man dann überhaupt noch fest installierte Klimaanlagen, wenn doch eine mobile Klimaanlage auch für Abkühlung sorgen kann?

Der Vorteil einer mobilen Klimaanlagen, betont zunächst das Wort "mobil". Ich kann diese mobile Klimaanlage an jeden Ort mitnehmen, wo ich mich gerade aufhalte. Sogar im Schlafzimmer kann sie für gute Stimmung sorgen. Wenn dann die Außentemperaturen wieder fallen, dann stelle ich die mobile Klimaanlage wieder in eine Ecke, ähnlich wie einen Staubsauger, den ich nicht mehr brauche. Die fest installierte Klimaanlage jedoch, befindet sich immer an dem Platz, wo der Installateur sie anbrachte und die mobile Klimaanlage ist auch wesentlich kostengünstiger und einen Installateur brauche ich für die Inbetriebnahme dieser mobile Klimaanlage schon lange nicht.

Aber es gibt doch noch Nachteile, die zu beachten sind. Eine mobile Klimaanlage gibt die Wärmeenergie auf ihrer Rückseite aus, weil ja der Zu- und Abluft-Teil sich in einem einzigen Gerät befinden. Zur Erinnerung: Eine Split-Klimaanlage besteht aus einem Innenteil, das uns die kühle Luft bringt und einem Außenteil, welches die Wärmeenergie nach Außen ableitet. Dadurch kann auch die Split-Klimaanlage, die Innentemperatur wesentlich und am besten überhaupt, senken. Wenn an der Rückseite der mobilen Klimaanlage aber kein Abluftschlauch angebracht wurde, der die Wärmeenergie wieder zum Beispiel durch ein Fenster ableiten könnte, wird die erwärmte Luft gleich wieder in den Raum zurück geblasen. Man hat damit also einen ähnlichen Effekt, wie mit einem Ventilator, dass man sich zwar an der Vorderseite des Gerätes erfrischen kann, aber die Raumtemperatur an sich nur langsam - gegenüber einer fest installierten Klimaanlage - senkt.

Wie kann ich mich über dieses Thema weiter informieren?

Wenn Sie sich über dieses Thema "Mobile Klimaanlage" weiter informieren möchten, dann empfehle ich Ihnen folgende Website: "Mobile Klimaanlage Vergleich" http://mobile-klimaanlage-Vergleich.de.


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